Ein starkes wirksames Management


Je höher Sie als Entscheidungsträger in der Unternehmenshirarchie angesiedelt sind, desto mehr wird von Ihnen erwartet, dass Sie stark sind und als Vorbild und Führungspersönlichkeit agieren. Im Leistungs- und Erfolgsdruck besteht die Gefahr, dass bei zu viel Stress die fehlende Stärke kompensatorisch und nicht wirklich von Innen her gelebt wird. Meist ist man sich dessen selbst nicht bewusst. Die Dynamik und die Orientierung auf die über einen hereinströmenden Themen verhindern die notwendige Selbstreflexion. Durch strategiebezogene Coachings und Trainings können die blinden Flecken mit den Denk- und Verhaltensmuster erkannt und umgewandelt werden. Die stärkende Begleitung hilft, den Strudel des Reagierens hinter sich zu lassen und zum differenzierten Agieren zu wechseln. Gerade in diesen erfolgsrelevanten Positionen ist authentische Persönlichkeits- und Managemententwicklung von unbeschreiblichem Wert, denn selbstreflektierte Managerteams sind in jeder Beziehung entscheidungsstärker und wirksamer.

pdf - Symbolon Management Development (904 KB)

Case Study: voestalpine Edelstahl GmbH (197 KB)
Selbstmanagement-Kompetenz in Unternehmen nachhaltig sichern: Leistung, Wohlbefinden und Balance als Herausforderung; von Frau Prof. Dr. Anita Graf, Springer Gabler Verlag, ISBN: 978-3834929525

Managementthemen

Langfristige Unternehmensentwicklungen erfordern durchdringende Veränderungen der Mikro- und Makroebene. Das Top-Management geht mit der eigenen Entwicklung voran und vermittelt den Wandel durch die verschiedenen Ebenen ins gesamte Unternehmen und zu den Kunden. Managementthemen können zum Beispiel sein:

Autonomes Bereichsdenken >>> Kooperatives Konzerndenken

  • Gemeinsame und gelebte Strategie mit bereichs- und disziplinär-übergreifendem Konzerndenken und globaler Herangehensweise.
  • Gestärkte Vertrauensbasis in der Bearbeitung der Konzernthemen und Entscheidungsfindung.
  • Klärung und Stabilisierung der eigenen spezifischen Kompetenzen mit Feedback und Wertschätzung.
  • Situations-und Rollenverständnis für „das sind meine Themen und diese Synergien nützen wir im Gesamtunternehmen“. Entsprechende Bereichsstrategie und Mitgestaltung der Gesamtunternehmensstrategie.
  • Erkennen der persönlichen Widerstände und erweitern der „Unternehmens-Grenzen“ für neue Optionen in der Zusammenarbeit mit anderen Bereichen und Regionen.
  • Durchbrechen von verhindernden Mustern (z.B. „ich muss mich schützen“) und wandeln in konstruktive Muster (z.B. „gemeinsam sind wir stärker und erfolgreicher“).
  • Gegenseitige Unterstützung im Managementteam mit Mut zum „Worst Practice“ & „Best Practice“ Austausch.
  • Kooperationen im Sinne von Win-Win mit pro aktivem Transfer von Know-How.

Regulierungen und Kontrollprozesse >>> Unternehmertum und Wertekultur

  • Unternehmerisches und verantwortungsvolles Planen und Umsetzen. 
  • Mit einer hohen Wertekultur sich selbst, Kollegen, Mitarbeitende, Lieferanten und Kunden fördern und fordern.
  • Egoismus mit Altruismus verbinden: „Einer für Alle, Alle für Einen!“.
  • Destruktive Ego-Mechanismen, politische Machtkämpfe, Seilschaften und Neidstrukturen erkennen und transformieren.
  • Konstruktiver und wertschätzender Umgang mit Feedback und Kritik.
  • Qualitätsbewusstsein steigern.
  • Einen gewissen „Stolz“ auf das Unternehmen und die Produkte leben.
  • Eine entwicklungsfördernde Vertrauenskultur schaffen und pflegen.

Situatives Reagieren >>> Zukunft gestaltendes Agieren

  • Pro-aktives visionäres und strategisches Denken und Handeln.
  • Kreativität zulassen, Vertrauen in andere Wahrnehmungskanäle und feiner und differenziert die Entscheidungen abstimmen.
  • Mit Klarheit und Überblick die Wurzelfaktoren der Symptome identifizieren und bearbeiten. 
  • Schlüsselpersonen und Wissensträger bringen sich mutig und pro aktiv strategisch ein und gestalten die Zukunft des Unternehmens mit.

Kurzfristige Restriktionen >>> Nachhaltige Ressourcenoptimierung

  • Klarere Einschätzung der persönlichen Ressourcen und Effizienzsteigerung.
  • Präventives, in die Zukunft gerichtetes Analysieren und erfassen der Ressourcenengpässe.
  • Proaktives Entscheiden im Sinne der langfristigen Funktion.
  • Vorbildliches und verantwortungsvolles Denken, Planen und Umsetzen.
  • Human Ressource Engpässe durch strategische und persönliche Nachfolgeplanung des Managements bearbeiten (Generationenwechsel, 50+, Fachkräftemangel,…).

Stabilisierendes Beharrungsvermögen >>> Visionäre Veränderungskraft

  • Ressourcenschonende und effiziente Umstrukturierungen und Mergers.
  • Durch mutige Vorbildfunktion die Veränderungsbereitschaft aller Beteiligten erhöhen.
  • Stabilisierung der Schlüsselpersonen mit gleichzeitiger Öffnung für Veränderungsprozesse.
  • Mit Unsicherheiten verantwortungsbewusst und entwicklungsorientiert umgehen.
  • Im Führen und Handeln konsequent sein.
  • Motivation aus dem Inneren heraus entwickeln: Bei allen Beteiligten und im gesamten Unternehmen.
  • Lösungsorientierte Einstellung und Lernbereitschaft erhöhen.